Rheinische Post:

"Das Publikum amüsiert sich prächtig, gerade weil Stephan Franke seine schwarzen Fäden zwar akribisch bis ins letzte ausmalt und ausspinnt, aber doch immer augenzwinkernd bleibt."

"Es gibt keine Nummer in Frankes gut zweistündigem Programm, in der Banalitäten oder Platitüden gedroschen werden. Gerade Kabarett braucht die exzellente Dramaturgie, um die Zuschauer gedanklich zu fesseln. Dies gelingt Franke gut."

 

Westdeutsche Zeitung:

"Gekonnt brach Franke mit sämtlichen Tabus rund ums Sterben: die Hotline zum Jenseits mit Ghost-Talk-Hour zum besonders günstigen Preis erwies sich als Renner."

 

Geilenkirchener Zeitung:

"Stephan Frankes Humor ließ kein Auge trocken, obwohl eine Dame im Zuschauerraum verschämt meinte, eigentlich dürfe sie über so etwas nicht lachen, schließlich sei gerade ihr Vater gestorben. Doch das Lachen kam ganz von alleine mit Sensenfrau Irmgard Tod und Horst Teufel ... Es gab viel Beifall für den Künstler mit dem schwarzen Humor, der ernste Begriffe wie Tod und Sterben aus seiner eigenen, ganz anderen Sicht sah."

 

Rur-Wurm-Nachrichten:

"Er setzte sein Motto Da hat Verdrängung keine Chance bis zum Finale brillant in teils absurde Gedankengänge um und erntete dafür verdienten Applaus."

 

Remscheider General-Anzeiger:

"... hier steht er in einer Tradition mit der englischen Kabarettistengruppe 'Monty Python'. Er erreicht dies aber nicht mit vordergründiger Effekthascherei, sondern Tabus werden durch eine exzellente Dramaturgie in seinem seriösen Trauerkabarett gebrochen."

"Schwarzer Humor aller Orten, herrlich zugespitzte, stets pointierte Geschichten hatte Franke im Gepäck, nicht ohne eine Prise Wahrheitsgehalt."

 

Bergische Morgenpost:

"Alles andere als todernst präsentierte Kabarettist Stephan Franke im Rotationstheater sein Soloprogramm "Schöner Sterben". Im Anschluss ans sein vorangegangenes Werk "Ruhe sanft!" beantwortete er mit zielsicherem Instinkt für das Makabre Fragen, die sich der Normalbürger nie getraut hätte, offen zu stellen. Franke schaffte es in einer Mischung aus englischem Humor à la Monty Python und rheinischer Fröhlichkeit selbst makaberste Mordversuche und Todesfälle in amüsante Unterhaltung umzustricken. Trotz des Tabuthemas Tod umschiffte der Solokabarettist alle Klippen der Geschmacklosigkeit. Mit Irrwitz überzogen, verhinderte er geschickt jede Art von Peinlichkeit."

 

Stolberger Nachrichten:

"Ob Sterbehilfe, Trauerarbeit oder Beileidsglückwünsche - Franke verstand es mit seinen herrlich pointierten Geschichten die Zuschauer gedanklich zu fesseln und zum Lachen zu bringen. Viel Applaus war der Dank für einen exzellenten Abend."

 

Badische Neueste Nachrichten:

"Mit starker schauspielerischer Leistung wechselt Franke die Rollen, wird allein durch den Wechsel der Sprache ein anderer."

 

Neue Westfälische:

"In seinen stärksten Nummern verfügt Franke über einen solch virtuosen Sprachwitz, dass ihm etwa bei der Telefon-Séance oder beim Handpuppengespräch zwischen Horst Teufel und Irmgard Tod brillante Formulierungen dieser 'Jenseitsanbieter' glücken, um die ihn andere Kabarettisten beneiden dürften."
 

Kölner Rundschau:

"Eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema Tod anzustoßen versuchte jetzt der Hospizdienst Weilerswist. Und wählte dazu statt eines gesetzten Vortrags einen Kabarettabend. Mit dem Krefelder Kabarettisten Stephan Franke hatte der Veranstalter eine gute Wahl getroffen. Nie platt, banal oder geschmacklos werdend näherte sich der bereits für mehrere Preise vorgeschlagene Kabarettist augenzwinkernd mit einer Mischung aus schwarzem englischen Humor und rheinischer Fröhlichkeit dem schwierigen Thema."

 

Bremer Nachrichten:

"Tiefgründiger, schwarzer Humor erwartete die Gäste im Saal der St. Martini Gemeinde, die oftmals durch ihr Lachen den Krefelder Kabarettisten zu kurzweiligen Pausen zwangen. Dabei schaffte er meisterhaft die Balance zwischen Biss und Bösartigkeit, rutschte nie in Peinlichkeiten ab ... Der nicht enden wollende Schlussapplaus bewies es dann noch einmal: Franke ist ein wunderbares Szenario des schwarzen Humors gelungen, das jedem Zuhörer Lust auf das kommende Programm des Kabarettisten machte"

 

Uetersener Nachrichten:

"Geboten wurde englischer Humor, der jedoch immer seriös blieb. Das Publikum lachte Tränen, Stephan Franke war es gelungen, die Zuschauer von Beginn an in seinen Bann zu ziehen. Ob Himmel oder Hölle durchwandert wurden, der 'Meister' ging stets begleitend voran - und das zwei Stunden lang."

 

Deister-Weser-Zeitung:

"... so liefert Stephan Frankes Ruhe sanf! an diesem Abend den Beweis, dass auch scheinbare Tabuthemen kabarettistisch gut aufbereitet durchaus befreiende Wirkung haben können."

Göttinger Tageblatt:

"Nachdem die erste Scheu überwunden ist, kann Franke eigentlich alles sagen, seine Fans sind begeistert."